Das Social Web ist für mich so etwas wie der digitale Pausenhof der Welt. Wenn du spielen willst, findest du andere, die auch spielen wollen. Willst du Panini-Sticker tauschen, findest du auch die, die das wollen. Willst du in die Gruppe, die auf schwarze Magie steht – kein Problem. Für alle und jeden gibt´s auf diesem Pausenhof 2.0 genau das, was er braucht.
Ich bin im Moment aber eher der, der sich lieber an den Rand stellt und alles beobachtet – vielleicht weil ich gerne mit Bedacht an Dinge heran gehe, vielleicht weil ich dieser Masse an Reizen auch noch nicht so ganz traue oder einfach nur, weil ich die Zeit nicht aufbringen will, um mit Comments und Lebensbestandsaufnahmen um mich zu schmeißen.
Und wenn ich dann mal Kontakt will, nutz ich den Pausenhof natürlich trotzdem. Die Grenze zwischen Belanglosigkeit und Relevanz ist da schon sehr dünn, und ich finde, die Welt dreht sich eh schon viel zu schnell.







Pausenhof find ich gut. Jan hat recht, das Web hat so ein bischen was davon. Aber ich bin dann doch lieber der aktive Player und probiere vieles aus. Dabei muss man auch das eine oder über sich preisgeben – denn no risk no fun. Denn schließlich gibt es nicht für alles eine Guideline und so muss sich jeder sein Stück Web 2.0-Identität selbst erarbeiten. Und ob das immer alles stimmt, was man von sich gibt, sei dahingestellt ;-))
Danke für das super Foto von Jan – er ist einfach zu süß…
Na ja, da hab ich aber schon süßere gesehen… Aber ist schon echt nett der Typ
Bla, bla, bla, worauf soll ich achten und worauf nicht? Aber “schwarze Magie” ist gut… Ansonsten ist mir doch wurscht was die Leute über mich denken, hauptsache ich erreiche meine Leute und die wissen schon, wie sie damit umgehen.
Ich find den letzten absatz mit den hinweis auf belangloses und bemerkenswertes interessant – ist die gefahr doch wirklich gross, sich in beliebigkeiten und spinnereien zu verlieren, da jeder zu jederzeit irgendetwas (hirn)loses von sich geben kann. egal ob es jemanden interessiert oder nicht. nur später kann jeder nachlesen, was man da so von sich gegeben hat und dies läst wiederum rückschlüsse auf den zustand des anderen zu