Hinter der Website mit dem afrikanisch klingenden Namen beroobi verbirgt sich ein neuartiges kostenfreies Berufe-Portal, das speziell auf die Bedürfnisse Jugendlicher zugeschnitten ist. Im Mai dieses Jahres wurde beroobi als qualitativ hochwertige Website für den Grimme Online Award nominiert.
Wenn ihr euch gerade mit der Frage „was will ich später einmal werden, welcher Beruf passt zu mir“ beschäftigt, dann seid ihr hier genau richtig. beroobi, ein Projekt von Schulen ans Netz e. V., stellt interessante und zukunftsorientierte Ausbildungsberufe vor, mit denen ihr auch später gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt habt. Hier könnt ihr herausfinden, welche Berufe euch interessieren und jede Menge Informationen, Eindrücke und Tipps dazu bekommen.
Über Videos, Interviews, Bilder und Audiokommentare stellen junge Frauen und Männer, die bereits ihre Ausbildung abgeschlossen haben, ihren Beruf auf verschiedenen Ebenen sehr anschaulich vor. Außerdem geben euch Experten aus der Berufsorientierung und Ausbildung praktische Tipps zur Berufswahl und Ausbildungssuche. Die Liste der vorgestellten Berufe wird ständig aktualisiert. Aktuell präsentieren Carolina, Daniela und Lukas die Aufgaben einer Augenoptikerin, einer Ergotherapeutin und eines IT-System-Elektronikers.
beroobi bietet auch einen internen Bereich: Unter „mein beroobi“ könnt ihr euch eure Lieblingsberufe auf einer Merkliste sichern, ein eigenes Profil anlegen, Freunde einladen und Nachrichten verschicken. In einem moderierten Forum habt ihr die Möglichkeit, euch zu euren Fragen und Erfahrungen mit anderen beroobi-Usern oder Experten auszutauschen.
Die wichtigsten Infos für eure Registrierung auf einen Blick:
- Für die Nutzung der Dienste von beroobi müsst ihr euch registrieren. Ihr solltet mindestens 12 Jahre alt und höchstens 24 Jahre alt sein.
- Euer Profil ist automatisch freigeschaltet, d.h. euer Benutzername, euer Alter und Geschlecht sind für alle – auch die nicht angemeldeten – Nutzerinnen und Nutzer von beroobi stets sichtbar.
- Ihr könnt ein Foto in eurem Profil hochladen und dort zusätzliche folgende Angaben machen: „Mein Wunschberuf“, „Weil“, „Wenn das nicht klappt“, „Das kann ich besonders“, „Das mache ich am liebsten in meiner Freizeit“. Bild und Angaben sind dann ebenfalls für alle Nutzerinnen und Nutzer von beroobi stets zugänglich.
- Auch eure Freundesliste sowie eure Merkliste für Berufsbilder sind standardmäßig für andere Nutzerinnen und Nutzer einzusehen. Beide Listen könnt ihr aber unter dem Menüpunkt „Privatsphäre“ unsichtbar schalten, sodass sie von anderen Nutzerinnen und Nutzern, also auch von denjenigen, die nicht angemeldet sind, nicht mehr eingesehen werden können.
- Die Mitgliedschaft bei beroobi könnt ihr jederzeit per Mail beenden
Übrigens erklären die Macher auf der Website auch den ungewöhnlichen Namen: „Bei dem Projektnamen ‘beroobi’ handelt es sich um ein Kunstwort, das sich von dem Wort BERU-fs-BI-ld ableitet. Die beiden “oo” haben wir uns bei google abgeschaut.“
Weitere Links zum Thema:
- N24.de: Was macht ein Chemikant? – Portal stellt Berufe vor
- baden-online.de: Online-Grimme-Award: Jury schickt zwei Sport-Seiten ins Rennen
- Stepps-into-future.de: Linktipp: www.beroobi.de
- koma-medien.de: Die Nominierten







