Mittlerweile verlangen immer mehr Firmen Online-Bewerbungen. Zwar spart das natürlich Kopie- und Portokosten, dafür kann aber bei dieser neuen Art der Bewerbung immernoch einiges schief gehen. Wer die folgenden Tipps beachtet, der dürfte in Zukunft aber kein Problem mit dem virtuellen Anschreiben mehr haben.
1. Bei einer Online-Bewerbung ist das Erste, was dem Adressaten auffällt, der Absender. Wer da mit einer unseriösen E-Mail Adresse arbeitet, der tut sich selbst keinen Gefallen. Am sichersten ist man immer, wenn man seine Adresse nach dem einfachen Raster “Vorname.Nachname@xy” anlegt.
2. Um dem Adressaten seine Arbeit zu erleichtern, sollte auch der Betreff einfach und sachlich gehalten sein. In die Betreffzeile gehört immer die ausgeschriebene Position, sowie – wenn vorhanden – eine Kennziffer der Stellenanzeige.
3. Das Anschreiben selbst sollte immer den tatsächlichen Inhalt der Bewerbungs-Mail darstellen. Es wird also direkt in das E-Mail-Fenster hinein geschrieben und nicht erst im Anhang aufgeführt.
4. Zu den vollständigen Bewerbungsunterlagen zählen immer Lebenslauf, Zeugnisse und – sofern vorhanden – Arbeitszeugnisse. Das alles zusammen ist schon ein ganzer Batzen, den Personaler äußerst ungern in Form mehrerer Anhänge zugesandt bekommen. Daher sollten diese Anhänge stets in pdf-Format zu einer Datei geformt werden. So besteht die E-Mail dann nur aus einem Anschreiben und einem einzigen Anhang, in dem der Personaler alle wichtigen Infos über den Bewerber findet.
5. Und damit die Bewerbung auch garantiert ihren Bestimmungsort findet, ist es hilfreich, immer im Voraus einen Ansprechpartner zu recherchieren. Diesen dann auch im Anschreiben direkt anzusprechen versteht sich von selbst.
Wer das alles beachtet und seine Bewerbung nochmal auf Rechtschreibfehler überprüft, der darf jetzt absenden – wir wünschen viel Erfolg!





