Soziale Netzwerke leben von den Daten, die wir dort generieren und dass wir immer mehr davon hinterlassen, nutzen die Netzwerke. Wie ist es da um unsere Sicherheit bestellt? Eine Studie zur Politik der EU geht dieser Frage auf den Grund. Außerdem: Facebook wird sich wohl in Zukunft mehr mit Twitter befassen müssen, die aber erstmal im eigenen Netzwerk für Ordnung sorgen. Unsere Links der Woche.
Politik-digital.de
Europäische Sicherheitspolitik auf undemokratischen Wegen
Die EU wird uns Internetnutzern meist durch Initiativen und Online-Projekten präsent und hinterlässt damit einen guten Eindruck. Aber einer Studie zur Folge weist die EU schwere Mängel in ihrer Sicherheitspolitik auf. Ausführlich berichtet und mit einem Interview wird dies im Bericht dargestellt.
Netzwertig.com
Wie soziale Netzwerke Nutzer zwingen, Spuren zu hinterlassen
Wie viel wollen wir über die Anderen im Netzwerk wissen? Internetdienste bieten mittlerweile viele Funktionen, um dem Nutzer mehr über den Anderen zu verraten. Einerseits möchten wir vielleicht schon wissen, wann und ob unsere Nachricht gelesen wurde. Aber wollen wir auch, dass das alles über uns bekannt wird?
Golem.de
Twitter setzt Facebook unter Druck
Die Wende im Internet? Facebook hat bald seinen Zenit erreicht – was dann? Die Konkurrenz könnte ihre große Chance wittern und vor allem Twitter wäre dann am Zug. Über die Zukunft des großen Riesen gibt es einen schlüssigen Kommentar.
basicthinking.de
Twitter entschuldigt sich für die Sperrung eines Journalisten-Accounts
Eigentlich will sich Twitter nicht wirklich um die Inhalte kümmern, die im eigenen Netzwerk generiert werden. Freilauf statt Zensur, lautet das Motto. Aber da ist diese Geschichte mit dem Journalisten, die dem Netzwerk so gar nicht gefällt. Twitter mischt sich ein, das gefällt der Community nicht.
Und diese Woche neu auf ichimnetz.de:
- YourRate: Kontaktbörse mal anders
- Das Internet als Sternenkarte
- Facebook relauncht Kalenderansicht
- Im Urlaub online? Aber sicher!





