Immer wieder liest man davon, dass sich Leute in ein System einhacken und Passwörter stehlen. Der Webdesigner Luke Wroblewski hat sich einige dieser Fälle genauer angeschaut und die öffentlich gemachten Passwörter nach ihrer Häufigkeit analysiert.
Sieben Datendiebstähle hat sich Luke Wroblewski genauer angeschaut. Er hat die verwendeten Passwörter analysiert und daraus anschließend eine Top 3 erstellt. Die Passwörter stammen von den Twitter, MySpace, Yahoo und LinkedIn sowie von den in Deutschland nicht so bekannten Webseiten RockYou.com, Gawker Media und Billabong. Ganz vorne mit dabei ist das Passwort „123456“, das in fast allen untersuchten Fällen zu den Spitzenreitern gehörte. Auch leichte Variationen mit weniger oder auch mehr Ziffern sind sehr häufig anzutreffen. Das gilt auch für „password“, „password1“ oder „abc123“. Bei LinkedIn und MySpace haben sich viele Nutzer die Passwörter „link“ oder „myspace1“ gegeben.
Solche Passwörter solltet ihr natürlich auf gar keinen Fall verwenden. Sie sind zwar leicht zu merken, doch noch leichter sind sie auch zu erraten.
Die Webseite t3n hat zehn nicht ganz ernstgemeinte Tipps für unsichere Passwörter zusammengetragen; gibt auf derselben Seite aber auch Hilfestellungen zur Hand, wie ihr am besten eure Passwörter auswählt.
Auch „Ich im Netz“ hat bereits ein paar Tipps, die ihr bei der Auswahl eines Passwortes beachten solltet, zusammengestellt: Sichere Passwörter






[...] Beliebte Passwörter – Leicht zu merken und leicht zu erraten [...]