Transparenz schaffen, Verbraucher schützen und Informationsvorsprünge schaffen. Dafür setzt sich die im Juli 2012 gegründete Initiative Verbraucher Apps (IVA) in Zusammenarbeit mit verschiedenen App-Anbietern ein.
Vor allem verbraucherfreundliche Apps werden von der Initiative gefiltert und auf der Homepage www.verbraucher-apps.de gebündelt dargestellt. Eines haben diese Apps gemeinsam: Sie unterstützen den Verbraucher und helfen ihm sich zu organisieren. Zurzeit sind folgende App-Anbieter an der Initiative beteiligt: Aboalarm, barcoo, mehr-tanken, Reposito, finanzblick und EnergieCheck.
In enger Zusammenarbeit mit der Initiative Verbraucher Apps (IVA) und den App-Anbietern besteht ein strenger Ehrenkodex, an welchem sich die IVA-Mitglieder uneingeschränkt halten. Die wichtigsten Punkte sind, dass keine versteckten Kosten und Abofallen den Verbraucher schaden dürfen, die deutschen Datenschutzlinien müssen eingehalten werden und ein deutschsprachiger Kundensupport muss für die Verbraucher zur Verfügung stehen. Des Weiteren will die Initiative Verbraucher Apps (IVA) als Ansprechpartner für Medien und Verbraucher fungieren. Unter der Rubrik „Wissenswertes“ (www.verbraucher-apps.de/wissenswertes) können allem voran Verbraucher erfahren, was sie tun können, um ungeliebten Kostenfallen aus dem Weg zu gehen. Aber nicht nur der Umgang mit Apps wird thematisiert, auch die Sicherheit des Smartphones und Datenschutz sind wichtige Themen, mit denen sich jeder Smartphone-Besitzer auseinander setzen sollte.
Die Initiative Verbraucher Apps (IVA) ist ständig auf der Suche nach weiteren Mitgliedern. Ganz gleich, ob man App-Entwickler oder Anwender ist – Vorschläge und neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Weiterführende Links:
- Homepage der Initiative Verbraucher Apps (IVA)
- GFM-Nachrichten: App-Anbieter machen sich für Verbraucher stark
Autorin: Sarah Goldbach





