Ich im Netz Logo - zur Startseite www.ichimnetz.de
  • Start
  • Über ich im netz
  • Autoren
  • Impressum
  • Wir werden unterstützt von:

  • Suche

  • Kategorien

    • Allgemein
    • Initiativen & Aktionen
    • Internet & Karriere
    • Internet & Recht
    • Kurzmeldungen
    • Meinungen & Interviews
    • Neu auf ichimnetz.de
    • Plattformen, Tools & Technik
    • Privatsphäre & Einstellungen
      • Facebook richtig nutzen
      • Goolive richtig nutzen
      • Lokalisten richtig nutzen
      • StayFriends richtig nutzen
      • Wer-kennt-wen richtig nutzen
      • Xing richtig nutzen
      • YouTube richtig nutzen
    • Videotutorials
    • Was sonst
  • Tags

    apps Blog datenschutz Email facebook fotos google linksderwoche MeinTelefonbuch Musik netiquette Online-Redakteur Pinterest privatsphäreeinstellungen saferinternetday2013 smartphone stayfriends Studie twitter Video werkenntwen xing youtube Zahlungsmittel
  • Folge uns!

Privatsphäre & Einstellungen

Neue Organspendefunktion auf Facebook

9. November 2012 / Gastautor

Einige machen mit, viele wissen nicht wie es funktioniert, die meisten sind aber bereit zu helfen – Organspenden retten jedes Jahr tausende Leben.

Derzeit sind über 12.000 Menschen in Deutschland auf der Warteliste für eine Organspende.  Während der Wartezeit, die meist zwischen 6 und 8 Jahren beträgt, versterben circa 1000 Patienten jedes Jahr. Zwar ist die Spendenbereitschaft unter den Bürgern groß: laut einer Umfragen des Bundesgesundheitsministeriums sind drei Viertel der Bürger dazu bereit.  Jedoch besitzen nur ein Viertel der Befragten tatsächlich einen Organspendeausweis.

Facebook gefällt Organspende

Um das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit zu lenken, bietet das soziale Netzwerk Facebook seinen ca. 25 mio. Nutzern nun die Möglichkeit, Angaben zur Organspendebereitschaft in ihrem Profil zu veröffentlichen. Dadurch soll die schon im Mai in den USA eingeführte Funktion auf das Thema Organspende aufmerksam machen und dazu motivieren, sich mit Verwandten und Freunden auseinanderzusetzen.

Um den Eintrag bei Facebook zu tätigen, klickt man auf seiner Profilseite in der Statusbox auf den Reiter Lebensereignis. Unter der Kategorie “Gesundheit und Wellness” befindet sich der Eintrag “Organspender …”. Dort kann optional der Ort, das Datum und eine Geschichte dazu eingetragen werden. Zusätzlich bietet Facebook im Hilfebereich (Suchfenster: “Organspende” eintippen) Informationen über Organspende in den einzelnen Ländern.

Mindestens genauso wichtig wie der öffentliche Diskurs ist aber das eigene Handeln. Die Entscheidung ob man seine Organe nach dem Tod zur Verfügung stellt, um kranken Menschen zu helfen, sollte jeder noch zu Lebzeiten treffen. Obwohl der Eintrag auf Facebook rechtlich natürlich vollkommen irrelevant ist, kann er jedoch beim Fehlen eines Organspendeausweises den Angehörigen die unangenehme Entscheidung erleichtern.

 

Weiterführende Links:

  • facebook.com: Organspenderstatus teilen
  • organspendeausweis.org: Organspendeausweis zum Ausdrucken
  • dso.de: Deutsche Stiftung Organtransplantation

 

Autor des Beitrags: Benjamin Lorenz

Tweet

Ähnliche Artikel:

  • Die Facebook Daten-Richtlinien zur Abstimmung
  • Neue Facebook-Funktion: Kontosicherheit
  • Neue Facebook-Buttons

Tags:

facebook


2 Antworten zu “Neue Organspendefunktion auf Facebook”

  1. Geschenkefreunde sagt:
    9. November 2012 um 10:49

    Auf die Nachlassverwalter der nächsten Jahre kommt einiges zu. In Zukunft müssen nicht nur Wohnung und Papiere, sondern auch alle Profile in sozialen Netzwerken auf Hinweise geprüft werden. Verrückt, wenn sich unser Leben immer weiter ins WWW verlagert, aber eine gute Idee von Facebook. ;)

    Antworten
  2. J.Lindner sagt:
    9. November 2012 um 13:03

    Hallo,

    Ich halte das für abartig und für eine gute Idee halte ich das schon lange nicht.
    Organspender auf dem Präsentierteller. Was darfs heute sein? Lunge und Niere sind im Angebot.
    Was macht Facebook mit diesem neuen Wissen? Was schon. Geschäfte wie sie das bisher auch getan haben. Ekelhaft und pervers Kapitalismus in seiner ekelhaftesten Form.

    Jürgen

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.