So macht man Arbeitnehmer besonders glücklich

27.03._Aufmacher - Screenshot Robert Half
Beitrag vom 27. März 2017

Der Personaldienstleister Robert Half hat in seiner aktuellen Studie „Die Zeit ist reif. Glücklich arbeiten“ gezeigt, dass die Arbeitnehmer in Deutschland ganz besonders zufrieden sind mit ihrem Job. Im Rahmen der Studie wurden 23.000 Arbeitnehmer in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Niederlande und den USA durchgeführt. In Deutschland hat das Meinungsinstitut 2.167 Arbeitnehmer gefragt.

Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren ist ausschlaggebend

Vor allen anderen Faktoren sind das Gefühl von persönlicher Freiheit im Job, ein gewisser Stolz auf das Unternehmen, in dem man arbeitet und ein fairer Umgang wichtig, damit man sich in seinem beruflichen Umfeld wohl fühlt. Insgesamt sind 18 Einzelfaktoren bestimmt worden, die die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern. Aus diesen Faktoren haben sich sechs „Treiber“ herauskristallisiert, die für mehr Zufriedenheit sorgen:

  • 1. Arbeitnehmer und Job sollten gut zueinander passen.
  • 2. Arbeitnehmer sollten Verantwortung am Arbeitsplatz übernehmen können.
  • 3. Eine ehrliche Wertschätzung ist wichtig.
  • 4. Die Arbeit sollte als sinnstiftend angesehen werden.
  • 5. Ein respektvoller und fairer Umgang ist Grundvoraussetzung.
  • 6. Und das Arbeitsklima sollte möglichst positiv sein.

Wer ist denn nun dafür verantwortlich, dass man am Arbeitsplatz glücklich wird? 36 Prozent erwarten, dass das Unternehmen dafür sorgt, dass man zufrieden zur Arbeit geht. Nur 18 Prozent sagen, dass sie selbst für ihr Glück verantwortlich seien.

Weitere Informationen findet ihr hier:

lead-digital.de – Das macht Arbeitnehmer besonders glücklich

Über den Autor

Sarah GoldbachSarah Goldbach

Sarah Goldbach ist als Sales Manager in der Verlagsbranche tätig und studiert berufsbegleitend an der FOM Hamburg.

DasTelefonbuch - Alles in einem

Ichimnetz.de ist ein Weblog für Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Selbstdarstellung im Internet. Hinter dem Blog stehen die Verlage von Das Telefonbuch, die damit die Verbesserung der Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern möchten.

zurck zum Anfang