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Kategorie: Was sonst

  1. Kategorie: Was sonst

    Z wie Zombie PC

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    So wird ein Computer genannt, den ein Eindringling unbemerkt vom eigentlichen Besitzer ganz oder teilweise unter seine Kontrolle gebracht hat. Ähnlich, wie wir es aus zahlreichen Action-Horror-SciFi-Filmen kennen, muss dieser Rechner nur erfolgreich mit einem entsprechenden Virus infiziert sein. Der befallene Rechner entwickelt dann ein schwer zu kontrollierendes und zerstörerisch-blutrünstiges Eigenleben und verschickt Spam oder attackiert andere Rechner.


  2. Kategorie: Was sonst

    Y wie YABA

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    „Yet another bloody acronym.“  Zu Deutsch: Schon wieder so ein blödes Akronym!!!!!!!!!


  3. Kategorie: Was sonst

    X wie XML

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    XML ist die Abkürzung für „Extensible Markup Language“. Die so genannte Metasprache wird für die Erstellung von Dokumenten für das Internet genutzt. Mittels bestimmter Codes werden so beispielsweise Darstellungseigenschaften oder Funktionen innerhalb der in Browsern dargestellten Texte erzeugt.


  4. Kategorie: Was sonst

    W wie Web Bug

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Zu Deutsch heißt das Ganze so viel wie Webwanze. Dabei handelt es sich um winzige, meist transparente Bilder mit einer Größe von normalerweise 1×1 Pixel, die in einer Webseite, einer E-Mail oder einem Werbebanner versteckt sind. Wie auch Cookies werden sie eingesetzt, um Erfolgsstatistiken über die Clickrate von Bannern zu erstellen und um Nutzerprofile zu speichern.


  5. Kategorie: Was sonst

    V wie Voipen

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Diese Wortneuschöpfung hat seinen Ursprung in der relativ jungen Technologie “Voice over IP” – dem Telefonieren via Internet. Diese Form der Kommunikation wird immer populärer – kein Wunder also, dass auch nach einem neuen Verb gesucht wurde, welches 2006 sogar den Weg in den Duden gefunden hat. Auch die Internet-Telefonierer haben inzwischen einen Namen: Voiper.


  6. Kategorie: Was sonst

    U wie URL-Spoofing

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    URL-Spoofing bedeutet so viel wie das Vortäuschen eines Quellenanzeigers und ist im Web eine vielfältig angewendete Methode, um dem Besucher einer Website in betrügerischer Absicht eine falsche Identität vorzuspiegeln bzw. die tatsächliche Adresse der Seite zu verschleiern.


  7. Kategorie: Was sonst

    T wie Trillian

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Facebook-Messenger, Skype, MSN und Google Talk: Viele von uns nutzen mehrere Messanger-Dienste gleichzeitig. Ziemlich unpraktisch. Hier kommt Trillian ins Spiel: Apps für iOS, Android, Blackberry und Windows, plus Weboberfläche, Synchronisation aller Geräte automatisch den ganzen Tag über, Konversationen sind unabhängig vom Aufenthaltsort jederzeit zugänglich.


  8. Kategorie: Was sonst

    S wie Spam

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Jeder kennt sie, die nervigen und oft werbelastigen Spam-Mails, die täglich unser Email-Postfach überschwemmen. Eine Geschichte der Email ohne Spam gibt es wohl kaum und ein Ende der Flut ist trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen nicht in Sicht.


  9. Kategorie: Was sonst

    R wie Rating

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Kennen wir aus unterschiedlichen Lebensbereichen – nun ja, vorausgesetzt man befindet sich noch nicht jenseits der 25! Der erste Versuch, trotz fehlender Volljährigkeit  Zigaretten und Alkohol zu erwerben, mit 14 an der Kinokasse für einen Horror-Splatter, mit 18 vor dem Club und der Türchecker quakt „Is‘ ab 21!“. Die Rede ist von der Altersfreigabe oder eben auch „Rating“ genannt.


  10. Kategorie: Was sonst

    Q wie Quote

    5. Februar 2013 / Laura Reinsdorf

    Bei Emails, in Chats oder Newsproups gehört es zur Netiquette, zuerst die originale Textpassage zu „zitieren“, bevor man seinen eigenen Senf dazu gibt. So wissen sowohl der Empfänger als auch die anderen Diskussionsmitglieder sofort, auf welche Aussage man sich mit seinem Kommentar bezieht und es entstehen weniger Missverständnisse. Vor allem, wenn sich mehrere Argumentationsfreudige in schneller Abfolge einen Schlagabtausch liefern.


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