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6. Oktober 2011 / Sylke Wilde
Konkurrenz belebt das Geschäft. Kaum hat Facebooks Rivale Google seinen eigenen Dienst Google+ vorgestellt, legt der Netzwerk-Riese nach. Facebook gibt sich ein anderes Gesicht und lockt mit neuen Funktionen. Wer wie von dem Konkurrenzkampf profitiert, erklärt Jo Bager, c’t-Redakteur und Internet-Experte beim Computermagazin c’t.
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18. August 2011 / Sylke Wilde
> ACHTUNG ! TELEFONNUMMER VON ALLEN jetzt auf Facebook! Kein Witz – geht
> nach oben rechts auf dem Bildschirm, klickt auf Konto, dann “Freunde
> bearbeiten”. Geht nach links und klickt auf Kontakte. Alle
> Telefonnummern werden veröffentlicht.
> Bitte fügt das hier auf eure Pinnwand und entfernt die Nummern um
> Missbrauch vorzubeugen! Wenn du Facebook über dein Handy nutzt taucht
> dein ganzes privates Handy Telefonbuch auf, wenn du es nicht
> deaktivierst!
Habt Ihr sie auch gelesen – die Schreckensmeldungen an den Pinnwänden, dass Facebook Telefonnummern klaut? Etliche Facebook-Nutzer berichteten vor einigen Tagen, dass es wieder ein Datenleck bei Facebook gäbe. Wie sich später jedoch herausstellte, handelte es sich dieses Mal nicht um einen von Facebook verschuldeten Fehler. Allerdings weiß man ja, dass Facebook alle persönlichen Daten, die einmal in dem Netzwerk eingegeben wurden, gesammelt und gespeichert werden.
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14. Juni 2011 / Sylke Wilde
Die Sims beziehen diesen Sommer auf Facebook Quartier.
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26. Mai 2011 / Erik von Hoerschelmann
Eine der schönsten Funktionen von Facebook ist die Möglichkeit, einzelne Posts, Apps oder Freunde verbergen zu können. Ein Klick auf das kleine Kreuz rechts oben in einem Posting genügt. Es erscheint, wenn man mit der Maus über eine Meldung geht. Ich persönlich nutze das recht häufig und erspare mir so zahlreiche unsägliche Umfragen, Smileys, Herzchen, Getränke, Horoskope und was einem sonst noch so an Unsinn geschickt wird. Nicht alles gleich ein Grund, die lustigen Versender gleich aus meiner Freundesliste zu schmeißen.
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8. März 2011 / Lena Grape
In dem letzen Teil von „Geo-Dienste – mit Smartphones die Welt entdecken“ berichten wir über Checkin-Dienste wie Foursquare oder Gowalla, die alle sehr ähnlich funktionieren: Anhand der per GPS oder WLAN ermittelten Position erkennt das Smartphone, ob man sich gerade im Café, im Supermarkt oder an der Bushaltestelle aufhält. Mit einem Klick „checkt“ man ein und sieht, wer noch da ist, wer kürzlich da war und wer häufig zu Besuch ist. Die virtuelle Präsenz der Orte wertet man mit hochgeladenen Fotos, Kommentaren oder Tipps auf.
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1. März 2011 / Lena Grape
Zum Thema Geo-Dienste haben wir im vorherigen Teil über Google Latitude berichtet. Will man seine Position an Freunde und Verwandte auch ohne Google-Konto weitergeben, lohnt sich ein Blick auf den Family Tracker für iPhone, iPad und Android. Über ihn können sich Nutzer gegenseitig auf Google Maps beobachten, Nachrichten per Pushdienst schicken oder ihre Position per Weblink weitergeben.
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22. Februar 2011 / Lena Grape
Mit der App Google Latitude kann sich der Nutzer auf Google Maps anzeigen lassen, wo sich seine Verwandten und Freunde gerade befinden. Im Gegensatz zu Checkin-Diensten wie Foursquare ist Latitude nicht auf bestimmte statische Orte wie beispielsweise Restaurants oder ein Cafe ausgelegt, sondern zeigt stets den aktuellen Standort auf einer Karte an. Ihr benötigt zur Installation einen Google-Account.
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15. Februar 2011 / Lena Grape
Bereits in Teil eins haben wir über Geo-Dienste für Smartphones berichtet. Wenn ihr auf Reisen seid, gibt es ebenfalls sehr praktische Apps. Das Computermagazin c’t hat die Wichtigsten zusammengefasst:
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3. Februar 2011 / Gastautor
Gastbeitrag von Eike Hergemöller
Als eines der ersten großen Social Networks bieten die VZ-Netzwerke Gutscheine in ihren Apps auf dem Handy an. Als Partner für das sogenannte „Mobile Couponing“ steht der Kölner Spezialist „Coupies“ zur Seite. Das Thema regionale Rabatt-Gutscheine befindet sich derzeit im Aufwind dank des Schnäppchenportals Groupon und seiner Klone. Facebook zog Montag direkt nach und hat sein Gutschein-Angebot „Deals“ bereits gestartet.
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28. Januar 2011 / Lena Grape
Inzwischen kann fast jedes Smartphone mit Hilfe von GPS-Empfängern seine Position feststellen. Und da Smartphones wissen, wo wir sind, können sie uns sogar sagen, was wir vermutlich suchen, z.B. wie das Wetter an einem bestimmten Ort ist oder was im Kino um die Ecke läuft. Mittlerweile gibt es viele Apps, die diese ortsbezogenen Daten nutzen. Nicht jedem Dienst sollte man dabei unbedenklich seine Ortsdaten anvertrauen, denn im Regelfall stehen dahinter Interessen, die Daten weiterzugeben. Es gibt aber auch viele pfiffige Dienste, die uns das Leben erleichtern, ohne dass wir dabei gleich aller Welt unseren Standort mitteilen müssen. Das Computermagazin c’t hat in seiner Ausgabe 3/10 standortbezogene Dienste getestet.