Tag: persönlichkeitsrechte
2. Dezember 2011 / Carolin Wintrich
Was ist den Mitgliedern sozialer Netzwerke in Bezug auf ihre Privatsphäre wohl am wichtigsten? Basierend auf dieser Frage hat die BITKOM eine Erhebung in Auftrag gegeben, die zu wenig überraschenden, aber dennoch interessanten Ergebnissen geführt hat.
Tag: persönlichkeitsrechte
13. September 2011 / Lena Grape
Bestimmt habt ihr auch schon die eine oder andere Bildarchivierungs- und -verwaltungssoftware im Netz ausprobiert. Ob Picasa, der Dienst von Google, Yahoos Bilderdienst Flickr oder die Freeware Fotobounce, überall lassen sich Bilder in Web-Alben organisieren und bearbeiten. Eine wichtige Rolle spielen dabei oftmals die Ortsangaben der Fotos, denn viele Kameras und Handys fügen Bilddateien automatisch Standortinformationen hinzu. Wenn ihr dann Bilder online stellt und sie mit anderen bei Facebook, Twitter oder per E-Mail teilt, und ihr nicht auf eure Privatsphäre-Einstellungen achtet, können auch Fremde an Ortsinformationen gelangen.
Tag: persönlichkeitsrechte
19. Januar 2011 / Carolin Wintrich
Wer heutzutage im Internet surft, hinterlässt zwangsläufig Spuren. Ob Facebook, Twitter, Google oder bloß der private Blog eines Bekannten – irgendwo findet sich immer etwas. Das muss nicht zwangsläufig negativ sein, jedoch ist es definitiv von Nutzen, die eigene Präsenz im Internet einschätzen und so auch mitlenken zu können.
Tag: persönlichkeitsrechte
27. Dezember 2010 / Sylke Wilde
Wenn ihr viel im Netz unterwegs seid, verliert ihr zwangsläufig den Überblick darüber, wo ihr welche Daten, Kommentare oder Fotos hinterlassen habt. Und wenn andere über euch Informationen veröffentlichen, habt ihr sowieso keine Kontrolle darüber. Leider vergisst das Web nichts: Längst gelöscht geglaubte Informationen können als Kopie unvermittelt woanders wieder auftauchen.
Tag: persönlichkeitsrechte
17. September 2010 / Carolin Wintrich
Facebook bietet euch die Möglichkeit, Kontakte und E-Mailadressen in euer Profil hochzuladen. So zum Beispiel über den Freundefinder, der auf Kontakte in euren E-Mail-Accounts auf gmx, Google oder Yahoo zugreift. Und auch vom iPhone oder anderen Smartphones könnt ihr eure Adressbücher mit dem Sozialen Netzwerk teilen. Das ist aber nicht immer nur eine Erleichterung, denn die meisten User sind sich nicht der Menge an Daten bewusst, die sie Facebook dadurch offen legen.
Tag: persönlichkeitsrechte
7. September 2010 / Sylke Wilde
Sich der Welt mitzuteilen, geht heute ganz leicht: In Profilen kann man persönliche Interessen und Vorlieben ausplaudern, Urlaubs- und Partyfotos hochladen und sich in Foren über alles Mögliche austauschen. Problematisch wird es hingegen mit dem Löschen der Daten – wenn die Einträge zu persönlich ausgefallen sind, die Bilder auf den zweiten Blick doch nicht so witzig erscheinen oder die Postings eher beleidigend als sachlich formuliert wurden.
Was ihr dann unternehmen könnt, weiß Holger Bleich, Redakteur und Online-Experte beim Computermagazin c’t.
Tag: persönlichkeitsrechte
26. August 2010 / Lena Grape
Die Bundesregierung will Beschäftige am Arbeitsplatz vor Bespitzelung schützen. Gestern wurde dazu ein Gesetzentwurf um den Arbeitnehmerdatenschutz beschlossen. Die Regierung reagiert damit auf die Datenaffären bei Lidl, der Deutschen Bahn oder der Deutschen Telekom. Auch Social Networks sind von der Regelung betroffen.
Tag: persönlichkeitsrechte
30. März 2010 / Stefan Ohlrich
Anders als Websites, die sich dem Thema Sicherheit im Internet widmen und „lediglich“ über die Gefahren und Tücken informieren, geht die Internet-Beschwerdestelle gegen unseriöse Angebote vor. Ihr habt mit dieser Anlaufstelle die Möglichkeit, euch zur Wehr zu setzen.
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9. Februar 2010 / admin
Die schnelle Kommunikation und der bequeme Datenaustausch im Internet gehören heute bei Kindern und Jugendlichen zur Normalität des Alltags. Hier werden Kontakte geknüpft, Hausaufgaben und all das besprochen, was bei Teenagern so dazu gehört. Also nichts, worüber sich Eltern Sorgen machen müssten. Oder doch?
Tag: persönlichkeitsrechte
12. November 2009 / Joerg Wittkewitz
Überall im Netz bekommt man jetzt zu hören, dass es gefährlich ist, sich bei SchülerVZ / StudiVZ oder anderen Netzwerken zu registrieren, weil dann jeder alles über einen wissen kann. Ist doch Quatsch! Na klar ist das Quatsch. Denn wer schreibt schon alle seine Geheimnisse ins Internet. Die erzählt man ja noch nicht mal seinen Geschwistern. Und wenn ihr auf einer Party jemanden cool findet, dann gebt ihr ihm oder ihr den ICQ-Alias oder die Handynummer.